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Lakes Course, Bahn 12: So knacken Sie die Wasserhölle

Lakes Course, Bahn 12: So knacken Sie die Wasserhölle
Der „Lakes Course“ auf Schloss Lüdersburg ist ein besonderer Golfplatz. Er stammt aus der Feder von Nicklaus Design, der Golfplatz-Schmiede des Jahrhundert-Golfers Jack Nicklaus. 350 Plätze auf der ganzen Welt tragen seinen Namen, aber nur zwei in Deutschland: Gut Lärchenhof bei Köln und Schloss Lüdersburg. Nicklaus-Plätze bieten dem guten Spieler sportliche Herausforderungen und sind fair zum ungeübten Golfer. Diese Eigenschaften zeichnet auch die zwölfte Spielbahn aus. Es ist ein Par 5, 505 Meter lang von gelb und 445 Meter lang von rot. Und die gute Nachricht ist: Die Bahn mit ihren großen Wasserflächen sieht gefährlicher aus als sie ist. Mit etwas strategischem Geschick können Sie hier durchaus ein „Par“ schaffen. Wie, das erklärt Ihnen Ihr Pro Bruce McAlister.

Tipp 1: Der Abschlag – Wie vermeide ich den großen Bunker?

Schon am Abschlag geht es los. Da bekommt der weniger geübte Golfer leicht ein mulmiges Gefühl angesichts des Ausblicks, der sich ihm bietet. Geradeaus und in einer Entfernung von 170 Metern – für die meisten genau in Drive-Distanz – lauert ein riesiger Bunker, rechts befindet sich Rough und eine Ausgrenze. Eine kluge Strategie ist es deshalb, den Abschlag auf der linken Fairwayseite landen zu lassen, auch wenn die Spielbahn nach rechts verläuft. Nur wer 230 Meter im Flug schlagen kann, darf über den Bunker spielen und so an Distanz gewinnen.

Tipp 2: Direkt übers Wasser – oder lieber nicht?

Wenn Sie beim Abschlag nun so gezielt haben, dass Sie weder den Bunker „gefüttert“ noch den Ball ins „Aus“ getrieben haben, können Sie erst einmal den Blick auf eine große Wasserfläche genießen. Und dann den zweiten Schlag planen. Lassen Sie sich dabei nicht dazu verleiten, links über das Wasser zu schlagen. Denn erstens gewinnt man damit kaum Distanz, und zweitens ist der Weg über den See weiter als man denkt. Besser ist, rechts vom Wasser vorzulegen. Das Fairway zieht an dieser Stelle wie eine Nase Richtung See. Je nach Distanz, ist ein Hybrid oder ein längeres Eisen eine gute Schlägerwahl, aber Vorsicht: Wer zu weit schlägt, trifft das Wasser. Und wer seinen Ball zu kurz lässt, hat einen ziemlich langen dritten Schlag zum Grün vor sich.

Tipp 3: „In Regulation“ oder vorlegen?

Der dritte Schlag ist immer länger als man denkt – vor allem, weil auf dieser Spielbahn fast immer gegen den Wind schlagen muss. Was für den Profi dennoch nicht mehr als ein entspannter 80-Meter-Pitch sein sollte, lässt „Otto Normalgolfer“ zuweilen grübeln. Deshalb der Tipp: Wenn Sie nicht sicher sind, dass Sie das auch wirklich Wasser schaffen, legen Sie einfach mit einem Wedge noch einmal vor, bevor Sie den Ball aufs Grün schlagen. Und da wären wir also: der Profi „in regulation“, alle anderen mit vier Schlägen.


Tipp 4: Par oder Bogey?

Die Aussichten auf ein gutes Ergebnis sind nun sehr gut. Das Grün der zwölften Spielbahn ist zwar fest und schnell, aber zwei Putts sollten genügen. Und schon haben Sie an einem der herausfordernsten Löcher auf Schloss Lüdersburg “Par” oder “Bogey” gespielt. Nicht schlecht für die Wasserhälle von Schloss Lüdersburg, oder?





05.10.2011 - 16:15   vorige   nächste

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